26. 08. 2011

Grippeimpfung beginnt

der Impfstoff für die Saison 2011/2012 ist eingetroffen

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06. 06. 2011

EHEC-Epidemie

wie Sie Ihr Immunsystem stärken, um nicht an EHEC zu erkranken

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EHEC-Epidemie

06. 06. 2011

DIE EHEC-EPIDEMIE FORDERT UNS AUF UMZUDENKEN !

In Deutschland sind wir Menschen bisher von gravierenden
Umweltkatastrophen verschont geblieben. Die aktuelle EHEC-EPIDEMIE zeigt
jedoch, dass wir uns nicht in Sicherheit wiegen sollten: andere nicht minder
gefährliche Bedrohungen fordern uns heraus.

Die Reaktorkatastrophe in Japan hat dazu geführt, dass
Deutschland sich von der Atomenergie verabschiedet. Welche Konsequenzen ziehen
wir aus einer Bedrohung unserer Gesundheit, deren Infektionswege trotz
angestrengter Bemühungen bisher noch nicht restlos ermittelt werden konnte?
Infektionskrankheiten sind potenziell ansteckend, wie jeder weiß. Wer von uns
infiziert sich, wer entwickelt geringe Symptome, wer massive, lebensbedrohliche
Symptome?

Welche Instanz unseres Organismus steuert diese Bandbreite einer Erkrankung die einige nur wenige Tage beeinträchtigt und andere das Leben kostet?

OHNE ZWEIFEL UNSER IMMUNSYSTEM ! STARKES IMMUNSYSTEM=STARKE ABWEHRKRÄFTE ! Das ist Allgemeinwissen …

Die EHEC-Epidemie ist meines Erachtens ein Warnschuss,
den wir sehr ernst nehmen sollten – vielleicht nur der Anfang neuer
Krankheitsbedrohungen die auf uns zukommen und gegen die wir uns zu wappnen
haben.

Warum umdenken?

Wir zwingen unser Immunsystem in die Knie, wenn wir
physiologische Körpersymptome wie Fieber, Schweiß, Schnupfen usw. mit
Medikamenten unterdrücken. Antibiotika sollten nicht bei Virusinfekten
verordnet werden, bei denen sie sowieso nichts ausrichten können. Säuglinge,
deren Immunsystem noch unausgereift ist, werden gezwungen sich mit
6/7/9-fach-Impfungen auseinanderzusetzen. Wir sind heutzutage Umweltbelastungen
ausgesetzt, die unser Immunsystem neben vielen anderen Stressoren zu
kompensieren hat. Je mehr Immunsuppressiva bei chronischen Krankheiten
eingesetzt werden („schwere Geschosse“, stark unterdrückend), desto schwieriger
wird sich dieser Patient mit neuen Bakterien-/oder Virustypen auseinandersetzen
können und vielleicht daran zugrunde gehen ?!

Was wir heute sehr oft vergessen ist die Tatsache, dass
unser Organismus über eine Selbstregulationsebene verfügt, die bestrebt ist,
sich selbst zu heilen („der innere Arzt“). Jede Therapie, die diese
Selbstheilungsfunktion positiv unterstützt, fördert ein intaktes Immunsystem.
Die Naturheilkunde und die Homöopathie bietet uns diese Möglichkeiten in
wunderbarer Weise.

Machen wir uns diese endlich umfassend zu nutze. Alles
was wir brauchen ist vorhanden, um mit zukünftigen Herausforderungen unsere
Gesundheit betreffend gut fertig zu werden.

Zurück zur aktuellen EHEC-Epidemie: was kann
man prophylaktisch tun, um sich vor
einer Ansteckung zu schützen?
Die in den Medien empfohlenen Hygienemaßnahmen sind selbstverständlich zur Zeit
sinnvoll und auch erforderlich.

  • 1. probiotische Darmbakterien
    oral einnehmen, da ein physiologisches Darmmilieu eine gute Abwehrbarriere
    darstellt, denn ca. 70% unseres Immunsystems ist darmassoziiert. Empfehlung:
    Symbioflor 1 morgens 20 Tropfen, Symbioflor 2 zur Nacht 20 Tropfen (Alternative
    Synerga Lösung 1 Teelöffel zur Nacht)
  • 2. Heilerde Kapseln
    (z.B. Bullrich´s oder Luvos): 2x2 – 4x2 pro Tag. Heilerde bindet Bakterien- und
    Virustoxine und ist ein sehr gut verträgliches Entgiftungsmittel.
  • 3. Kolloidales Silber
    (erhältlich im Reformhaus Engelhardt oder über das Internet) 2-3x 1 Teelöffel
    pro Tag. Kolloidales Silber wirkt wie ein natürliches Antibiotikum – im Übrigen
    eine mögliche Alternative zu schulmedizinischen Antibiotika.
  • 4. Cystus Biotee (Dr. Pandalis) Ein sehr empfehlenswerter, gesunder Tee,
    der antioxidativ wirkt und das Darmmilieu günstig beeinflusst.

Diese Medikamente sind für jeden verfügbar und ohne
Rezept erhältlich.

Letztendlich trägt jeder erwachsene Mensch selbst die
Verantwortung für seine Gesundheit und damit für seine Zukunft. Ein Umdenken
ist auch unter dem Aspekt des kostenexplodierenden Gesundheitssystems dringend
erforderlich.

Den Ärzten, die zur Zeit in den Krankenhäusern um das
Leben der schwerkranken EHEC-Patienten kämpfen und nicht nur körperlich sondern
auch seelisch stark belastet sind, sei an dieser Stelle eine große Hochachtung
und ein tiefer Dank ausgesprochen !

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